„Ist mir egal, ich bin in Italien“ – La Dolce Vita der 10er am Gardasee

„Ist mir egal, ich bin in Italien“ – La Dolce Vita der 10er am Gardasee

Wir, die Jahrgangsstufe 10, Herr Horn, Herr Weidenbach, Herr Grüner sowie Frau Lang, machten vom 16. bis 21. Juni 2025 eine Klassenfahrt an den Gardasee. Ganz nach Herrn Weidenbachs Motto – „Ist mir egal, ich bin in Italien“ – freuten wir uns auf ein paar unbeschwerte Tage im Süden.

Kurz vor Mitternacht ging es in Auerbach los. Unser Busfahrer Fatih brachte uns schnell und sicher nach Italien, sodass wir noch genügend Zeit hatten, uns auf dem Campingplatz umzusehen und etwas zu unternehmen. Wir badeten und liefen anschließend klassenweise in die Altstadt von Peschiera del Garda. Dort gab es italienisches Eis, Souvenirs und einen großartigen Ausblick auf den Sonnenuntergang über dem Gardasee.

Am nächsten Tag gestalteten wir einen Ausflug nach Verona. Nach einer selbst-geführten Stadtralley mit vielen Sehenswürdigkeiten und Selfies genossen wir feinste italienische Speisen und eine traumhafte Kulisse.


Bilder aus der Stadtralley


Nach unserer täglichen Baderunde mussten wir zeitig ins Bett zurückkehren, weil am nächsten tag das Gardaland auf dem Programm stand.

Dort bekamen wir den absoluten Adrenalinkick. Achterbahnen, wie die Oblivion sowie der Freefall-Tower brachten nicht nur bei den Schülerinnen und Schülern, sondern auch bei unseren Lehrern den Puls auf über 180.

Am letzten Tag wurde der Jahrgang geteilt. Die 10/2 & 10/3 machten einen Ausflug nach Sirmione, wo zunächst eine Speedboot-Tour und anschließend ein Stadtrundgang unternommen wurde. Anschließend gab es Freizeit.

Die 10/1 & der Rest der 10/2 sind mit der Bergbahn auf den Monte Baldo gefahren und haben dort eine kleine Wanderung unternommen. Während einem gemeinsamen Mittagessen auf der Alm genossen wir die Aussicht auf den Gardasee. Anschließend ging es gemütlich mit dem Bus zurück ins Camp.

Nicht so für die Sirmione Gruppe, doch das erzählt besser Sarai Seifert (10/3) aus erster Hand:

„Um wieder zurück zum Resort zu kommen, war geplant die öffentlichen Verkehrsmittel von Italien zu nutzen. Doch das war leichter gesagt als getan. Wir fuhren mit einem Shuttle-Bus aus der Altstadt, mussten aber nach kurzer Zeit wieder aussteigen da wir die Endstation erreicht hatten. Also suchten Herr Weidenbach und Herr Grüner nach einer neuen Busverbindung und so mussten wir eine Dreiviertelstunde auf den neuen Bus warten. Doch dieser kam nicht. Also musste wieder nach einem Plan B gesucht werden. Die Wartezeit wurde damit verbracht einkaufen zu gehen und sich im Schatten auszuruhen. Doch das Highlight war, als die Stimmung den Tiefpunkt fast erreicht hatte, dass eine alte italienische Nonna uns mit einem Gartenschlauch verscheucht hat, da wir vor ihrem Haus standen. Schlussendlich haben wir uns nach über 2 Stunden warten am Straßenrand auf den Heimweg gemacht. Die eine Hälfte lief mit Herrn Weidenbach 6 km zur Unterkunft und der Rest hat sich einen Uber gerufen. So kamen alle nach und nach, mehr oder weniger erschöpf zurück ins Camp.“

Als nun alle zurück im Camp waren, genossen wir noch ein letztes Mal die Zeit für eine Baderunde. Der letzte Abend wurde mit den Klassenlehrern am Strand zum Ausklingen gebracht und alle erzählten über schöne und lustige Momente unserer Zeit am Gymnasium.

Am Samstag ging es dann zurück zum Goethe-Gymnasium. Leider gingen die Tage viel zu schnell vorbei, doch wir konnten ein gutes Stück des italienischen Flairs erleben und in die Heimat mitnehmen. Für uns alle war es ein unvergessliches Erlebnis mit den coolsten Lehrern der Welt.

– Nico Rühmer (10/1)

P.S. – Unser Themensong der Klassenfahrt gibt es hier

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