Neues von der beruflichen Orientierung am Goethe-Gymnasium


Wichtige Informationen:


Qualitätssiegel für Berufliche Orientierung am Goethe-Gymnasium für weitere fünf Jahre – erfolgreiches Audit

Seit 10 Jahren trägt unsere Schule bereits das Qualitätssiegel für Berufliche Orientierung. Mit der erfolgreichen Rezertifizierung tragen wir es für fünf weitere Jahre – bis 2029. Am 10. September wurde unsere BO-Arbeit in einem ganztägigen Audit von einer fünfköpfigen Jury begutachtet, die sich aus der Leiterin von der LSJ Sachsen sowie Vertretern der Schulverwaltung, der Wirtschaft, der IHK und der Agentur für Arbeit zusammensetzte. Nach der Vorstellung der aktuellen BO-Arbeit kamen in Gesprächsrunden mit Lehrern, mit Schülern und mit Kooperationspartnern das Gesamtkonzept und einzelne Elemente daraus auf den Prüfstand. Dabei konnte die Schule mit Flexibilität im Umgang mit verschiedenen Anforderungen, außerdem mit den besonderen Elementen der BO-Messe, des Mentoring-Tages, des Lerncamps und der in diesem Schuljahr neu konzipierten BO-Std. punkten. Auch der Aufbau der systematischen Arbeit mit dem Berufswahlpass und die sehr aufgeschlossenen Schüler beeindruckten die Jury, wie sie in der abschließenden Auswertung mitteilte.

Wir freuen uns sehr, dass wir weiterhin als eines von fünf Gymnasien in Sachsen dieses Siegel tragen dürfen. Innerhalb der nächsten Monate wird das neue Siegel in einem feierlichen Rahmen in Auerbach verliehen.


Schuleigenes BO-Konzept

(Stand: 01.08.2024)

Zentrale Ziele der BO unserer Schule

Die Schülerinnen und Schüler sind befähigt in der Berufs- und Studienwahl eine eigenständige Entscheidung zu treffen. Diese Kompetenz erlangen sie aufgrund ihrer Kenntnis eines möglichst breiten Spektrums von Berufsfeldern durch qualifizierte und praxisnahe Unterstützung.

Unsere Ausgangssituation für die BO

Die Stadt Auerbach gehört zum Mittelzentralen Städteverbund Göltzschtal mit Nähe zu den Oberzentren Plauen und Zwickau.

Sie hat sich zum Wirtschafts- und Dienstleistungszentrum im Vogtland – besonders aber im Göltzschtal – entwickelt. Gewerblich dominiert der Klein- und Mittelstand, zudem sind große Unternehmen wie das Unilever-Werk (Knorr), die EAO Automotive sowie die Diakonie ansässig.

Mit der Lage im ländlichen Raum erstreckt sich das Einzugsgebiet vom Raum Falkenstein (große Unternehmen: Fa. Erfal, Fa. Hetzner, Fa. Embro) bis in den Raum Treuen (große Unternehmen: Fa. Goldbeck, Fa Vowalon, Dr. Gühring). So setzt sich die Schülerschaft aus Kleinstädten und Dörfern zusammen. Die Familien sind überwiegend in der Mittelschicht verankert. 

Es besteht Arbeits- und Fachkräftebedarf, besonders im technischen, aber auch im informationstechnischen Bereich

Konsequenzen für die BO

  • Zusammenarbeit mit den Firmen in der unmittelbaren Umgebung, aber auch in den anderen Regionen des Vogtlands einschließlich Plauen
  • Dabei: Flexibler Umgang mit variierendem Fachkräftebedarf mit Blick auf die Schwerpunkte der BO
  • Zusammenarbeit mit der Westsächsischen Hochschule Zwickau und der BA Plauen mit Blick auf Studienangebote
  • Zusammenarbeit mit Universitäten und weiteren Hochschulen und Berufsakademien unter Berücksichtigung unserer geographischen Lage
  • Einbeziehung der Eltern durch Vorstellung verschiedener Berufsbilder

Verantwortlichkeiten unserer BO

Herr Kühn – Beratungslehrer/Lehrer für die BO: verantwortlich für das Konzept, Strukturierung innerhalb der Schule, BO-Messe, Mentoring-Tag, BO-Stunden, Berufswahlpass
Frau Lehmann – Beratungslehrerin: verantwortlich für die Woche der offenen Unternehmen, Girls-/Boys-Day, genialsozial, Bewerbertraining, Berufswahlpass
Herr BäßPraktikumsverantwortlicher: Organisation des Betriebspraktikums in Kl. 9
Frau Wolfram – Verantwortliche für Begabtenförderung: Organisation des Lerncamps, Entwicklung des Schulkonzepts für das LemaS-Projekt
Herr Kniebel – Fachleiter mathematisch-naturwissenschaftlich-technischer Bereich: Vermittlung von BO-Angeboten für die MINT-Fächer
Klassenleiter der Jgst. 8-10 – Koordinatoren der Maßnahmen in den jeweiligen Jahrgangstufen
Tutorin oder Tutor der Sek.II (bei Bedarf) – Koordinator/in der Maßnahmen für Jgst. 11 und 12
Frau FehlbergSchulleiterin: Abstimmung aller Maßnahmen und Veranstaltungen, Weiterentwicklung des Konzepts

Organisation der BO

  • Abstimmung aller Maßnahmen mit Frau Fehlberg zu Beginn des Schuljahres oder im Laufe des 1. Halbjahres (Terminfestlegung, Organisation und Durchführung)
  • Regelmäßige Treffen von Frau Fehlberg und den Beratungslehrern zur Aktualisierung der Jahresplanung und zur konzeptionellen Arbeit
  • Regelmäßige Gespräche der Beratungslehrer zur Koordination und Auswertung der von ihnen verantworteten Maßnahmen und Veranstaltungen
  • Informationen für das Kollegium durch die Verantwortlichen in allen Gesamtlehrerkonferenzen
  • Organisation des Mentoring-Tags über LernSax (Herr Kühn)
  • Weitergabe von externen BO-Angeboten über LernSax (Herr Kühn) und durch die Tutorinnen und Tutoren bzw. Klassenleiter

Übersicht über unsere BO-Maßnahmen

Klassenstufe 5
Klassenstufe 6
Klassenstufe 7
Klassenstufe 8
Klassenstufe 9
Klassenstufe 10
Klassenstufe 11
Klassenstufe 12

Durch Anklicken der Tabellen können Sie die Maßnahmen größer öffnen. Die Übersicht über die Maßnahmen aller Jahrgangsstufen können Sie hier gebündelt ansehen und herunterladen.

Zentrale BO-Bausteine

Klassenstufe 7 – Potenzialanalyse

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Kernziele

  • eigene Stärken und Fähigkeiten einschätzen

Inhalt

SuS bearbeiten in Gruppen von 4-5 Personen Aufgaben der Fertigung, der Gestaltung und der Planung und werden dabei beobachtet im Blick auf motorische, kognitive, kreative und soziale Fähigkeiten. Sie erhalten eine systematische Auswertung in einem zeitlich getrennten Gespräch – auf Wunsch mit den Eltern. Für die SuS werden auf dieser Grundlage Arbeitsbereiche bei den folgenden Werkstatttagen ausgewählt.

Verantwortung/ Lehrplanbezug

Lehrkraft BO, KL (mit Bildungsträgern bsw, FAW, Bildungsinstitut Pscherer)

Zeitlicher Rahmen

Eintägig (6 Unterrichtsstunden) pro Klasse Auswertungsgespräch: 15 Min.

Lernziele/ Kompetenzen der SuS

  • kennen altersgemäß Fähigkeiten und Fertigkeiten und die Potenziale für die Weiterentwicklung

Dokumentation/ Ergebnissicherung

Auswertungsbögen als Zertifikat/ Auswertungsgespräch

Vorbereitung

Einteilung der Gruppen Organisation des Tages – schulintern und mit den Bildungsträgern

Nachbereitung

Auswertungsgespräch
Reflexion im Unterricht als Feedback für die Organisation
Reflexion mit Eltern (bei deren Teilnahme auch Grundlage des Auswertungsgesprächs)

Materialien/ Medien

Kompetenzanalyse Profil AC Sachsen Praxis-Material (von Bildungsträgern gestellt)

Kosten

keine

Klassenstufe 7/8 – Werkstatttage

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Kernziele

  • Einblicke in die Arbeitswelt erhalten
  • Berufsfelder und Berufsbilder kennenlernen         
  • eigene Stärken und Fähigkeiten einschätzen
  • lernen sich praxisorientiert mit der Arbeitswelt auseinandersetzen   
  • Zukunftsvorstellungen entwickeln                                                                                                          

Inhalt

SuS sind in den Werkstatt- und Seminarräumen der Bildungsträger in mind. zwei verschiedenen Bereichen praktisch tätig. Einzeln, in Partner- oder Gruppenarbeit erproben sie sich in handwerklichen Grundfertigkeiten (Bereiche: Holz, Metall), in der Textilarbeit, im kreativen, im sozialen oder im gastronomischen Bereich.

Verantwortung/ Lehrplanbezug

Lehrkraft BO, KL (mit Bildungsträgern bsw, FAW, Bildungsinstitut Pscherer)

Zeitlicher Rahmen

Eine Woche am Ende der Kl. 7, eine Woche in der Frühphase der Kl. 8

Lernziele/ Kompetenzen der SuS

  • wenden die in der Potenzialanalyse erfassten Fähigkeiten und Fertigkeiten an
  • lernen Arbeitsabläufe kennen
  • lernen mindestens zwei Berufsfelder kennen
  • entwickeln altersgemäß Fähigkeiten und Fertigkeiten weiter
  • reflektieren ihre Erfahrungen in Bezug auf ihre Zukunftsvorstellungen

Dokumentation/ Ergebnissicherung

Besuch der Einrichtungen (Lehrkraft BO)/ Auswertungsbögen als Zertifikat/ Auswertungsgespräch

Vorbereitung

Information der Eltern/ Organisation des Starts in jeder Woche

Nachbereitung

Auswertungsgespräch/ Reflexion im Unterricht: Feedback für Organisation

Materialien/ Medien

Arbeitsmaterial (von Bildungsträgern gestellt)

Kosten

keine

Klassenstufe 9/10 (Baustein auch in Sekundarstufe II) – Mentoring-Tag

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Kernziele

  • Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten
  • kennenlernen
  • Zugänge zu weiterführenden Bildungswegen
  • kennenlernen 
  • sich mit dem Thema Ausbildung oder Studium
  • auseinandersetzen
  • eigene Berufs- und Studienvorstellungen ent-
  • wickeln bzw. konkretisieren                                                                                                

Inhalt

Absolventen stellen ihren Werdegang sowie – falls möglich – ihren aktuellen Beruf und ihr Tätigkeitsfeld vor. Die SuS wählen in zwei Runden aus einem Angebot von jeweils ca. 14 Vorträgen von Absolventen unserer Schule je ein Angebot. Sie reflektieren ihre Interessen und Fähigkeiten in Bezug auf konkrete Studienfelder und/oder Ausbildungsberufe.

Verantwortung/ Lehrplanbezug

Lehrkräfte BO, FL INF

Zeitlicher Rahmen

2 x 90 Min.

Lernziele/ Kompetenzen der SuS

  • lernen Berufs- und Studienbiographien kennen
  • setzen sich mit Überbrückungs-, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten auseinander
  • kennen die entsprechenden Ansprechpartner

Dokumentation/ Ergebnissicherung

Schriftliches Feedback zur Qualität und zur Nutzbarkeit des Angebots/ Dokumentation im BWP

Vorbereitung

Erstellung des Vortragsangebots/ Korrespondenz mit den Absolventen/ SuS: Auswahl von zwei Vorträgen aus dem Angebot/ Organisation des Ablaufs/ Absicherung der computertechnischen Versorgung

Nachbereitung

Reflexion des Vortrags in Bezug auf die eigenen Interessen/ Anregung zu individueller Reflexion in Bezug auf die beruflichen Vorstellungen und Studienwünsche

Materialien/ Medien

LernSax: Umfrage zur Erfassung der Interessen/ Computertechnik für die Vorträge (in jedem Zimmer)

Kosten

keine

Klassenstufe 10 – BO-Stunde

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Kernziele

  • Informations- und Beratungsangebote kennenlernen, werten und nutzen lernen 
  • eigene Stärken und Fähigkeiten einschätzen und
  • in Beziehung zu beruflichen Anforderungen
  • setzen
  • Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten
  • kennenlernen
  • Zugänge zu weiterführenden Bildungswegen
  • kennenlernen
  • sich mit dem Thema Ausbildung oder Studium
  • auseinandersetzen
  • eigene Berufs- und Studienvorstellungen ent-
  • wickeln bzw. konkretisieren                                                                                        

Inhalt

  • Vorstellung der Berufswünsche
  • Berufsfelder und Studienbereich
  • Eignungs- und Interessenstests
  • Überarbeitung des persönlichen Profils
  • Überarbeitung der Vorstellungen und Interessen in Bezug auf Studium und Beruf
  • Konkrete Berufsbilder und Studiengänge nach eigenem Interesse
  • Hochschultypen
  • Duales Studium
  • Entwicklungen und Trends auf dem Arbeitsmarkt
  • Beschäftigungsmöglichkeiten im Vogtland
  • Überbrückungsmöglichkeiten nach dem Abitur
  • Ausbildungsvergütungen und Gehaltsberechnungen/Sozialversicherungen
  • Finanzierung des Studiums
  • Vorstellung von Unternehmen, Dienstleistern, Berufsbildern
  • Arbeit mit dem BWP

Verantwortung/ Lehrplanbezug

Lehrkräfte BO

Zeitlicher Rahmen

Im gesamten Schuljahr:

Eine Unterrichtsstunde alle drei Wochen, Vorstellungen externer Partner: 45 – 90 Min. mehrfach im Schuljahr

Lernziele/ Kompetenzen der SuS

  • lernen Berufsfelder und Studienbereiche kennen
  • setzen sich mit Überbrückungs-, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten auseinander
  • reflektieren ihre Berufs- und Studienvorstellungen und entwickeln sie weiter

Dokumentation/ Ergebnissicherung

Dokumentation der Interessen, Recherchen, Testergebnisse (BO-Hefter/BWP)

Vorbereitung

Korrespondenz mit externen Anbietern/ Absicherung der computertechnischen Versorgung/ Materialsammlung zur Beschäftigung

Nachbereitung

Reflexion in Bezug auf die beruflichen Vorstellungen und Studienwünsche/ Folgerungen für den weiteren Berufsweg

Materialien/ Medien

Check-U (Agentur für Arbeit)/ Broschüren zur Beschäftigung im Vogtland/ Webseiten von: Hochschulpass / Studienwahl / aubi-plus / destarts/ BWP

Kosten

keine

Außerschulische BO-Angebote

Arbeit mit dem Berufswahlpass

Verantwortliche Lehrkräfte für die Arbeit mit dem BWP an unserer Schule Herr Kühn / Frau Lehmann (Lehrkräfte BO)  
Klassenstufe und Schulhalbjahr der jährlichen Einführung   im zweiten Schulhalbjahr Kl. 7  
Form und Verantwortliche für die Einführung In einer Unterrichtsstunde durch die Lehrkräfte BO  
Ort der Aufbewahrung der BWP Zu Hause  
Einsatz des BWP Zum Einstieg: Fremd- und Selbsteinschätzung Kl.7Persönliche und berufliche Interessen: ab Ende Kl.7/Beginn Kl.8Jährliche Aktualisierung der Selbsteinschätzung und der InteressenDE Kl. 9: BewerbungGRW Kl. 9: Vorbereitung und Auswertung des Betriebspraktikums BO-Stunden Kl. 10: Vorstellungen und Interessen in Bezug auf Studien- und Berufswünsche Lern- und Arbeitsplanung in Bezug auf Studien- und Berufswünsche Übergangsschritte Dokumentation der Teilnahme an und der Reflexion zu schulischen Veranstaltungen: Potenzialanalyse und Werkstatttage, BO-Messe, Mentoring-Tag und außerschulischen Veranstaltungen: Tag der offenen Hochschultür, vocatium-Messe, Studieninformationstagen, Ausbildungsmessen Dokumentation von Praktika, Ferienarbeit, ehrenamtlicher TätigkeitIn Weiterentwicklung                                
Bestellung und Finanzierung des BWP Bestellung jährlich zum Bestellschluss 15.12., Finanzierung über das BO-Budget für Gymnasien / falls möglich: durch Kooperationspartner als Sponsoren  

Kommunikationswege im Rahmen unserer BO

Unsere Partner

Name des Netzwerks/ Partners Angebote/Ressourcen/Häufigkeit/Verbindlichkeit der Zusammenarbeit  
Arbeitskreis Schule-WirtschaftErfahrungsaustausch, Input, halbjährliche Treffen
bswPotenzialanalyse und Werkstatttage, Projekt „Praxisorientierte Berufs- und Studienorientierung“ Kl. 9-11, regelmäßige Treffen (mehrfach im Jahr)
Bildungsinstitut Pscherer LengenfeldPotenzialanalyse und Werkstatttage – Vermittlung durch bsw
Agentur für ArbeitVorträge zur Beruflichen Orientierung in Jgst. 11 und 12 (einmal pro Jgst.), Schulsprechstunde zur individuellen Beratung für Jgst. 11-12 (zweiwöchentlich), Teilnahme an BO-Hausmesse
AOKBewerbung DE Kl. 9 (vier Std im Block pro Jahr), Assessment-Center (einmal im Jahr)
Landratsamt VogtlandkreisVogtland Academy 16+ (mehrfach im Jahr), regelmäßige Absprachen
Sparkasse VogtlandBesuch mit Vorstellung und Thema „Zinsen/Kredite“, Teilnahme an BO-Hausmesse (jeweils einmal im Jahr)
Amtsgericht AuerbachBesuch von Gerichtsverhandlungen und Information über Berufsbilder
TU ChemnitzProjekt beim Lerncamp, Teilnahme an BO-Hausmesse, jährliche Vereinbarungen
Westsächsische Hochschule ZwickauProjekte beim Lerncamp, Teilnahme an BO-Hausmesse, halbjährliche Vereinbarungen
TU FreibergProjekte beim Lerncamp, Teilnahme an BO-Hausmesse, halbjährliche Vereinbarungen
TU MittweidaTeilnahme an BO-Hausmesse, jährliche Vereinbarungen
IfT Institut für Talententwicklung ChemnitzVorstellung der vocatium-Messe und vocatium-Messe in Chemnitz (jeweils einmal im Jahr), halbjährliche Vereinbarungen
Fa. IK Elektronik/ HammerbrückeProjekt im Physik-Unterricht Kl. 10 und 11, jährliche Treffen
Fa. HetznerOnline AG/FalkensteinBetriebsbesichtigung, Projektorientierte Stunden in INF, Praktikum oder Ferienarbeit, jährliche Treffen, Kooperationsvertrag
Fa. Goldbeck/TreuenBetriebsbesichtigung, Projektorientierte Stunden in PHY, Praktikum oder Ferienarbeit, jährliche Treffen, Kooperationsvertrag
Fa. erfal/FalkensteinBetriebsbesichtigung, Praktikum oder Ferienarbeit, jährliche Treffen, Kooperationsvertrag
Fa. simba n3/OelsnitzVorstellung von Berufsbildern, Teilnahme an BO-Hausmesse, regelmäßige Absprachen
Fa. GK Software/SchöneckVorstellung von Berufsbildern, Teilnahme an BO-Hausmesse, Betriebsbesichtigung, jährliche Vereinbarung
Fa. eao Automotive/AuerbachVorstellung von Berufsbildern, Teilnahme an BO-Hausmesse, Betriebsbesichtigung, halbjährliche Vereinbarung
Fa. Kobra/LengenfeldTeilnahme an BO-Hausmesse, Betriebsbesichtigung, halbjährliche Vereinbarung
Diakonie AuerbachVorstellung sozialer Berufe, Teilnahme an BO-Hausmesse, Praktikum, halbjährliche Vereinbarungen
Helios-Klinikum PlauenVorstellung von Berufsbildern, Teilnahme an BO-Hausmesse, halbjährliche Vereinbarungen
DRK AuerbachSchulsanitätsdienst

Auswertung und Evaluation unserer BO-Maßnahmen

Glossar
SuSSchülerinnen und Schüler
AAAgentur für Arbeit
außerschulischnicht in Verantwortung der Schule und außerhalb von Schule stattfindend
außerunterrichtlichnicht im Rahmen des Fachunterrichts, aber in Verantwortung der Schule stattfindend
BBBerufsberaterin/Berufsberater
BiZBerufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit
BOBerufliche Orientierung
BO-TeamTeam bzw. Arbeitsgruppe für Berufliche Orientierung
BWPBerufswahlpass
ElternEltern bzw. Personensorgeberechtige
FLFachlehrkraft
FUFachunterricht
FVUfächerverbindender Unterricht
GTAGanztagsangebot/e
KLKlassenleiterin/Klassenleiter
LaSuBLandesamt für Schule und Bildung
Lehrkraft BOVerantwortliche Lehrkraft für Berufliche Orientierung
SLSchulleitung

Das gesamte Konzept können Sie hier herunter laden.


Bei Fragen zur Beruflichen Orientierung melden Sie sich gerne bei uns.