Fahrt ins Unbekannte
Nach einer sehr langen, sehr lustigen und musikreichen Busfahrt sind wir endlich in Grevenbroich angekommen. Dort wurden wir schon sehnsüchtig von unseren Gastfamilien erwartet. Nachdem wir unsere Koffer geholt hatten, sind wir auch schon mit unseren Gastfamilien Nachhause gefahren.
Ein Traum für alle Wissenschaftler
Am Mittwoch stand dann schon der erste Ausflug auf dem Plan, es ging ins Forschungszentrum Jülich. Als im Forschungszentrum ankamen, bekamen wir eine geführte Bustour durch den Campus. Nach einem spannenden Vortrag über den Klimawandel und die Forschung im Bereich der Troposphäre, ging es auch schon weiter. Nämlich zum Bereich der Nuklearphysik, wo uns in einem weiteren Vortrag ein paar Sachen zu Kernfusion erklärt wurden, was ganz schon kompliziert war, aber ein Wort sollten wir uns merken: Plasma-Wand-Wechsel-Wirkung . Anschließend bekamen wir noch kurz sein Laserlabor gezeigt und nach einem Gruppenfoto, fuhren wir dann auch schon zurück nach Grevenbroich, wo wir noch zusammen in der Schulmensa Mittag aßen.




Meeres- und Einkaufswelt – ein Tag zwei Welten
Am Donnerstag ging es, nach einer kurzen Unterrichtsstunde am Pascal-Gymnasium, auch schon zum Gasometer, wo wir uns die Ausstellung Planet Ozean angesehen haben. Nach einer kleinen Ungereimtheit wegen der Urzeit, haben es dann doch alle geschafft auf das Dach des Gasometers zufahren, wo wir mit ein bisschen Kniezittern einen tollen Ausblick genießen konnten. Ein paar Gruppenfotos später liefen wir dann auch schon ins CentrO. Dort hatten wir dann eine bisschen Zeit die Läden zu erkunden und ein paar Souvenirs zu kaufen.




Abschied mit Tränen

Am Freitag mussten wir uns auch schon leider wieder gehen. Unter Tränen nahmen wir unsere Austauschschüler ein letztes Mal in den Arm und dann ging es auch schon wieder mit dem Bus und einem Koffer voller Erinnerungen in Richtung Heimat…
– Katharina Volke (8/1)

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